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Hier wird's persönlich... Gewitter  Gewitter draußen Gewitter auch in mir Leidenschaft - fast greifbar Mein Körper bebt Mit jedem Donnerschlag Blitze zucken Zwischen dir und mir Ein bisschen Nähe in der Nacht Ein wenig Wärme In dieser kalten Welt Elektrische Spannung Magnetische Kraft Wie zwei Ertrinkende Halten wir uns fest Und treiben zusammen In den Strudel der Nacht Heute nacht will ich dir sagen: Ich liebe dich Doch morgen früh Ist alles vorbei Ich bin wieder allein Und frei
Liebe tut weh Dein Name ist wie Feuer in meinem Herz Ich brenne noch, wenn ich geh Ein bittersüßer Schmerz Liebe tut weh.....
Heilige Lust Wir kamen zusammen Als Mann und Frau Es zog uns Zärtlichkeit und Lust Doch etwas geschah Unerwartet – magisch Als Göttin hab ich dich empfangen Als Gott hast du mich genommen Spürtest du die Energie? Den Strom, den Taumel? Er fließt – lass ihn fließen Heilige Lust Ekstatisch – fast visionär Nie zuvor gekannt Die Macht der Erfüllung
Für den Moment Auf irgendeine Ungewöhnliche Verrückte Seltsame Art und Weise Liebe ich dich Eine Liebe Wie ich sie bislang Nicht kannte Eine Liebe Die nichts zu tun hat Mit Besitz Ganz für mich haben wollen Ich bin glücklich darüber Dich anzuhimmeln Zu bewundern Ab und zu in dir zu versinken Mich der reinen Freude hinzugeben Von dir Wiedergeliebt zu werden Und sei es nur Für den Moment Indem du mich In den Armen hältst
Ode an den Geliebten Mein dunkler, schöner Engel der Nacht Mein wunderbar zarter, machtvoller Traum Lässt das Körperliche wachsen Zu spiritueller Vollkommenheit Spielst auf mir so virtuos Wie ein Künstler auf einem Wundervollen, kostbaren Musikinstrument Hast in mir etwas geweckt Das ich bislang nicht kannte Bald darf ich dich wieder erleben
Hymne an einen Engel Bleib wie du bist, mein Engel Dunkel und sanft wie die Nacht Lass dich nicht binden Erst recht nicht von mir Behalt deine Freiheit Sonst verlierst du deine Flügel Ich kann und will dich nicht halten (Du passtest auch gar nicht in meine Hand) Doch darfst du mein Herz besitzen Einem Engel wie dir steht das zu Du weißt nicht, dass du einer bist Doch das ändert nichts Ich hab mit dem Herzen Deine Flügel gesehen Sie haben mich sanft umfangen Du hast mir gezeigt, wie man fliegt Engel der Nacht, Engel der Liebe Spender heiliger Lust Die Dunkelheit ist schön Erst durch dich Würde ich dir sagen, was du bist Du würdest es nicht glauben Und doch: es ist wahr Jemand wie du Kann nichts als ein Engel sein.....
Eine neue Erkenntnis Die Liebe kann so einfach sein So unbeschwert und schön Wenn man nur das eine vergisst Das sie zerstört: Besitz Ich bin glücklich mit dem Was ich habe Mehr will ich nicht Mehr brauch ich nicht Das weiß ich erst durch dich Dass Liebe nichts Mit Besitz zu tun hat Was ist Liebe? Was ist Liebe? Ein tiefes, inniges Gefühl Das Erleben von Nähe, von Wärme Das absolute Versinken Im Anderen Liebe ist Begehren und Sehnen Endloses Glück Allein schon beim Gedanken Aneinander Liebe macht das Herz leicht Und verbindet Unabhängig von Raum und Zeit Liebe ist der Leitstern Der in der Finsternis des Lebens Hell und aufrichtig strahlt Und uns nicht verzagen lässt Liebe ist so vieles Das sich nicht beschreiben lässt Es gibt nur eines, da sie tötet: Wenn man Liebe mit Besitz Verwechselt Liebe besitzt nicht Liebe schenkt sich Aus freien Stücken Wenn... Wenn ich dichten könnte Ich würde Worte reimen So voller Glut Wie mein Herz Wenn ich malen könnte Ich würde Bilder zeichnen So strahlend bunt Wie meine Träume von dir Wenn ich singen könnte Ich würde dir Lieder machen So klar, rein und voller Freude Wie meine Gefühle für dich Doch ist kein Wort glühend genug, Kein Bild bunt genug, Kein Lied rein genug Um zu sagen Was du mir bedeutest Bin wieder Dichter noch Maler noch Sänger Bin nur eine Frau, die liebt Die mit ein paar schwachen Worten Versucht zu sagen, was sie fühlt Doch das ist nicht leicht Denn was ich für dich empfinde Ist größer als jedes Wort!
Wildkatze III (Jagd) Die dunkle Nacht hält Einzug Die Katze putzt ihr Fell Heute wird sie jagen gehen Mit Beutelust im Blick Mit versteckten Krallen Und geschmeidigem Schritt Und Feuer in den Augen Heute wird ein Opfer fallen Erst ein kleines, grausames Spiel Dann schnell gerissen Ohne Gnade Und mit Haut und Haaren verschlungen Kein Blick mehr zurück Für heute satt, zufrieden Doch bald schon Wird das Wilde in ihr wieder locken Und willig folgt sie diesem Ruf.....
Tausendmal Tausendmal möchte ich der Traum sein In dem du versinkst Und tausendmal das Meer In dem du ertrinkst Tausendmal möchte ich die Hand sein Die dich berührt Und tausendmal die Flamme Die dich verführt Tausendmal die Woge Die dich verschlingt Und tausendmal die Stimme Die in dir singt Tausendmal möcht ich der Weg sein Der dich trägt Und tausendmal das Herz Das in dir schlägt Tausendmal mit dir verglühen Mit aller Macht Tausendmal mit dir erblühen Wie Blumen der Nacht
My Angel My angel with invisible wings So beautiful and dark Take me breathless through the night And show me how to fly Let your dark light shine on me Touch me with your fire Show me lands I’ve never seen My angel of desire
Worte im Dunkel Tief in mir klopft ein liebend Herz Schlägt allein für dich Du unfassbares Geschöpf Leise ruf ich in die Nacht Immer wieder deinen Namen Wie ein Gebet Mein Engel Mein wunderschöner, dunkler Geliebter Für dich würde ich Mond und Sterne vom Himmel holen Und dir zu Füssen legen Genau wie mein Herz
Versinken Die Welt steht still, versinkt im Dunkel Es gibt nur noch dich und mich Ich versink in deinen Augen Mein Atem verschmilzt mit deinem
Unsere Wärme wird eins Das Draußen existiert nicht mehr Nur hier drinnen ist echt, ist jetzt Sehnsüchtige Berührungen Wie Feuer in einer Winternacht Diese Stunden sollten nie mehr enden
Zu kurz War so grau wie das Meer An einem stürmischen Tag So blau wie der Himmel An einem klaren Sommerabend Und so unergründlich wie der tiefste See Sein Haar, das sich In verspielten Locken Weich und golden Um seine Ohren ringelte... Jeder Kuss voller Hingabe Jede Berührung ein Versprechen Ein Erwecken meines Körpers Hab alle Tore geöffnet Alle Wälle gesenkt Hab ihn in mein Herz gelassen Hab mir erlaubt, ihn zu lieben... In kürzester Zeit Alle meine Bedenken Zur Seite gefegt Und doch - In dem Moment In dem ich mich hingab Mit meinem Herzen, meiner Seele Zog er mir den Boden weg Und warf mich von meiner Wolke Auf die kalte Erde hinab Trotz alledem: Die Zeit war zwar kurz Doch unendlich intensiv So unvergleichlich schön Hab dich so geliebt Und muss dich doch gehen lassen Flieg weiter, mein süßer Engel Und vergiss mich nicht ganz Ich wünschte, die Zeit Wäre nicht gegen uns gewesen...
Seifenblase Es hat geregnet, als ich zu dir kam Als ich ging, schien die Sonne Umhüllt von einer Schillernd-bunten Seifenblase Geh ich durch die Golden dampfenden Straßen Deiner Stadt Und jeder kann es sehen Und jeder darf es wissen Dass ich eben Von einem Sonnenstrahl Umarmt wurde
Nachts im Park Mond und Sterne strahlen erhaben Tanzen ihren schweigenden Tanz Der See ein schwarzer Spiegel Wie dunkles, poliertes Glas Die Lichter der Stadt sind so ferne Kein Mensch auf der Welt, der uns stört Kommen uns näher Entfernen uns wieder Wie zwei Blätter im Spiel Der sanften Wellen auf dem See Doch plötzlich wird es stille Die Geräusche der Nacht sind verstummt Ganz still wird es auch in uns Sanft finden sich unsere Lippen Und sagen sich schweigend Was Worte nicht vermögen Stunden rasen dahin Und doch - Die Zeit scheint still zu stehen Lebe nur für diesen Moment Denk nicht an morgen Denn ungewiss ist die Zukunft Und sicher ist das hier und jetzt
Wut
Wieso wagst du es
Mich zu benutzen
Und mich dann
Einfach wegzuwerfen?
Was gibt dir das Recht
Mich zu behandeln
Wie den Dreck
Unter deinen Schuhen?
Nein, ich bin nicht traurig
Nicht verletzt
Bin angefüllt mit Wut
Wie mit kochender Lava
Spiel nicht noch mehr mit dem Feuer
Wenn du nicht willst
Dass der Vulkan ausbricht
Und dich zerstört _______________________________________________________________________________________________ Strong Enough I must be strong When I am all alone I must be strong When I am on my own When no one stands beside me And catch me if I fall I must be strong enough to walk alone I am strong enough to raise my head Into the howling storm Strong enough to stay When everyone is gone Strong enough to find myself When everything is lost Strong enough to make it on my own I must be strong To fight my demons back I must be strong Keep both feet on the track You could call me foolish You could call me freak But no one in the world could call me weak I am strong enough to raise my head Into the howling storm Strong enough to stay When everyone is gone Strong enough to find myself When everything is lost Strong enough to make it on my own
Waffengefährten Mein Waffenbruder, es ist Zeit Gürte dich Und mach dich bereit Der Feind, er steht schon vor dem Tor Nimm dein Schwert und komm mit mir Rücken an Rücken, wir weichen nicht Vereint im Kampf, das Schwert gereckt Wir lachen dem Feind ins Gesicht Im Kampf und Not, bei Tanz und Spiel Mein Waffenbruder, sei an meiner Seite Sicher sind wir zusammen vereint Wenn ich mit dir reite Und seien die Feinde noch so mächtig Und ihrer noch so viel Wir streiten sie nieder Im blutigen Spiel Doch trennt man mich von dir, mein Bruder So bin ich verloren und ohne Trutz Mein Rücken ohn' Deckung Mein' Seit' ohne Schutz So steh mir bei, so wie ich dir Als Einheit mit Schwert und Schild Auf dem Schlachtfeld des Lebens Wo ein Waffenbruder alles gilt
Regentag Regen fällt und fällt und fällt Wind drückt ihn an mein Fenster Fühl mich wie der letzte Mensch der Welt Bin einsam wie schon lange nicht Schaue hinaus In die sturmgepeitschte Nacht Bin dir ach so oft so nah Und doch bist du der Einzige, Den ich nicht erreichen kann Tränen netzen mein Gesicht Es wäre so schön, alles zu gewinnen Und doch Es wäre auch möglich Dass ich alles verliere All die Nähe unserer Freundschaft Unsere Vertrautheit Will dass du mein Waffenbruder bleibst Und will doch, dass du mein Gefährte wirst Den Weg mit mir gehst Meine Seele wieder heil machst Will dich auffangen, wenn du stolperst Wenn du unsicher bist, dich stärken Mit dir das finden, was wir beide suchen Und doch: ich kann es nicht Denn wie soll ich es dir sagen Ohne alles zu riskieren? Und der Regen fällt unerbittlich weiter...
Vergessen Hab mir meine Flügel gebrochen  Hab vergessen, wie man fliegt Hab verlernt, den Blick zu heben Um den Sternenschein zu sehen
Wusst nicht mehr, wie Farben schillern Wusst nicht mehr, wie Sonne scheint Wusst nicht mehr, wie's ist zu lieben War schon viel zu lang allein Doch du hast mir neuen Wind gegeben Unter meine Schwingen, und ich flog Hoch bis zu den Sternen Bis ich in ihrem Licht gebadet Hast mir bunte Farben gezeigt Im Sonnenlicht schillern so hell Hast mich daran erinnert Dass es immer jemand gibt Den es sich lohnt, zu lieben Und ich hab geweint vor Glück
Ich liebe... Du wunderbares Wesen Ich liebe deine sanfte Seele Ich liebe deinen warmen Blick Dein unbeschwertes Lachen Und die Stärke Die sich in deiner Schwäche verbirgt Ich liebe dein großes, weiches Herz Deine weise Bescheidenheit Und das Vertrauen Das du in mich setzt Ich liebe die langen Nächte Angefüllt mit innigster Nähe Und Gesprächen, die weit Über Worte hinausgehen Meine Träume fliegen zu dir Nacht für Nacht Und doch erreichen sie dich nicht Denn ohne Mut Haben ihre Flügel keine Kraft
Celebration Of Life I celebrate my life I embrace the night I take deep breath from all that I can get I hold my head up high And still can see my eyes In the mirror without shame I still can feel the pride Of a free an loving heart Pounding deep inside I celebrate my life Every day and every night
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